Nachklang der Projektwoche (Reflexion)

November 7, 2019 0 Von Johann

Liebe Leser und Leserrinnen,

hier verfassen wir unsere Projektwoche die vom 23.09 – 27.09.2019 ging.
Tag 1: Wir haben die Projektwoche mit einem Film gestartet der sich um die Umwelt Probleme der Zukunft handelt. Der Film hieß „Immer noch eine unbequeme Wahrheit – Unsere Zeit läuft“ und war somit der zweite teil vom Oscar gekrönten Film „Eine unbequeme Wahrheit“. Der im Jahre 2017 erschienene Film war der Perfekte einstig in die hervorragende Projektwoche. Nach dem Film haben wir uns dann auf die Themen die dort drinnen vor kamen auseinandergesetzt. Hier ist der Link zum Ersten Film und zum Zweiten Film.

Am zweiten Tag haben wir uns eine mehrstündige Präsentation von Chris Schleicher angehört, bei dem die Klimakatastrophe intensiver und genauer präsentiert wurde und dazu wurde uns der CO2-Fußabdruck nähergebracht und konnten mit einer Tabelle unseren eigenen Fußabdruck ausrechnen. Zudem haben wir herausgefunden das selbst wenn wir uns als Einzelperson 100 % ökologisch Verhalten und Leben, das wir trotzdem nur wenig bewegen und der Ausstoß immer noch in Deutschland zu Hoch wäre. Chris Schleicher erzählte zu dem, dass er sich selbständig machte und seine eigene Organisation „CO2 Positiv“ gründete. CO2 Positiv hilft unternehmen die Bilanz des CO2 zu senken.

Am Donnerstag haben wir uns auf den langen weg nach Berlin gemacht. Wir sind früh am Hauptbahnhoff in Hamburg mit der ICE nach Berlin gefahren. Wir haben uns bewusst für die Umweltfreundlicheren Weg entschieden und sind mit der Bahn statt mit Bus gefahren. Angekommen in Berlin haben wir uns auf den Weg zum we4futurecamp gemacht. Dies waren mehrere Zelte auf einer wiese vor dem Bundestag. Dort befanden sich viele Aktivisten für die Umwelt. Wir erhielten eine Präsentation von Powershift über das Auto Problem was momentan auf den Straßen herrscht. Wir Persönlich fanden die ansetzte die uns der gute Herr aufgezählt hat zwar nicht immer übereinstimmend aber viele ansetzte sollten in der Zukunft intensiver besprochen werden. Im selben Zelt spielten wir dann ein Rollenspiel, jeder war ein abgeordneter im Bundesrat und sollte eine Rolle spielen.
Nach dem Gelungenem interaktionsspiel haben wir vor Ort ein paar interview an den Personen vor Ort gemacht. Aus den Interwies kristallisierte sich stark die Meinung der Aktivisten, dass die Regierung härter durchgreifen sollte.
Anschließend besuchten wir das Museum für Naturkunde. Wir haben uns viele Fossile der Uhrzeit angeschaut und auch ausgestopfte Tiere. Dazu gab es einem großen Raum mit Ausstellungen bei dem Gemälde vorkamen die alle abstrakt aussahen aber aus alltags Gegenständen und orten gemacht wurden. Nach dem Museum gingen wir zu einer Präsentation, eine Präsentation zum Thema Klimawandel (erweitertes wissen). Dies hat uns sehr die Augen geöffnet z.B. das viele grafen und Plakate uns vortäuschen. Z.b. Eine Werbung wo draufsteht das die Ökoenergie seit 2 Jahren um 400% gewachsen sind um den normalen Verbraucher zu beeindrucken. Aber zur Relevanz sind diese 400% vom großen ganzem nichts. Daraufhin war der Tag auch zu Ende und wir konnten entspannt mit der ICE zurück nach Hamburg

Am Freitag haben wir uns eine Präsentation angehört, die auf einem Boot in Jungfernstieg stattgefunden hat. In der Präsentation ging es um die Gemeinwohl-Ökonomie, bei der es sich um ein Konzept handelt was auf ein alternatives Wirtschaftssystem beruht, bei dem Werte auf Kooperation und und Solidarität gesetzt wird statt auf Gewinnmaximierung und Konkurrenz. Der Tag war sehr knapp aber informativ.

Im Großen und ganzem war die Projektwoche sehr belehr reichend und aufregend. Leider hat sich nach einer Zeit sich alles wiederholt und wirkte dementsprechend bei manchen stellen etwas langweilig. Dennoch hatte das einen positiven Einfluss, nämlich das wir uns jetzt bestens in diesem Thema aus und können jede Konfrontation gekonnt mit Argumenten aufnehmen. Wir als gruppe haben viele neue Sachen kennen gelernt und haben uns beschlossen mehr für unseren Planeten zu unternehmen. Zum Beispiel das wir auf Ökostrom gewechselt sind und unser Diesel Auto verkauft haben. Vegan oder Vegetarische Ernährung hat jetzt auch einen höheren Wert als vorher. Das Highlight war natürlich Berlin und bedanken uns deshalb nochmal an unsere Sponsoren und an Frau Braun das sie und das Ermöglicht hat.