Reflexion zur Projektwoche

November 1, 2019 2 Von Gornele

Vom 20 bis 27 September 2019 gab es an der Oberstufe Langenhorn eine Projektwoche zum Thema Klimawandel. Im folgendem Text werden wir Tag für Tag kurz erläutern.

Freitag 20.09.19

Morgens haben wir uns relativ früh im Klassenraum getroffen und haben den ersten Teil der beiden Filme von Al Gore „Eine unbequeme Wahrheit“ angeschaut. Er handelt vom Klimawandel und ist sehr ansprechend und erschreckend gestaltet. In ihm wird zuerst der Klimawandel erläutert und im folgendem wurden beeindruckende Aufnahmen von den Auswirkungen gezeigt. Gegen Mittag hin sind wir in die Innenstadt gefahren um an dem großen Klimastreik teilzunehmen. Es waren sehr viele Menschen dort und es war sehr beeindruckend. Viele Menschen haben auf friedlicher Basis demonstriert. Zum Teil haben wir eigene Lieder angestimmt und die Leute haben motiviert mit gestreikt. Es war sehr lehrreich und umfassend. Zum Ende hin haben noch einige Personen Reden gehalten, jemand hat gesungen und zu allerletzt hat jemand einen Poetryslam zum Thema Klimawandel aufgeführt. Dieser war sehr gut und hat das ganze Thema gut zusammengefasst. Hier findet ihr ein paar Informationen falls ihr auch vorhabt an einem Streik teilzunehmen.

Montag 23.09.19

Am darauffolgenden Montag haben wir uns in der Klasse getroffen um den 2. Film „Immer noch eine unbequeme Wahrheit“ von Al Gore zu schauen, der sich thematisch mit den Klimawandel und dessen Folgen beschäftigt. Nachdem wir den Film gesehen hatten, haben wir allein oder in 2er Teams zu einem der 17. Nachhaltigkeitsziele Informationen herausgesucht und alle einen Blogbeitrag dazu erstellt. Das recherchieren in den Teams hat uns persönlich sehr viel Spaß gemacht. Am Ende des Tages waren viele, tolle unterschiedliche Ergebnisse vorhanden, von Collage bis Fließtext. Jeder hatte sich eine kreative Art ausgesucht, das jeweilige Ziel darzustellen.

Dienstag 24.09.19

Am Dienstag hatte wir Besuch von einem Schleicher, welcher mit uns unseren Co2 Fußabdruck berechnet hat. Es war sehr interessant zu sehen wie viel Co2 man selber verursacht und wie der Durchschnitt der Klasse ist. Zuletzt haben wir einen Stuhlkreis gebildet und darüber gesprochen was wir selber schon für die Umwelt tuen und woran wir noch arbeiten können.

Mittwoch 25.09.19

An diesem Tag haben wir viele Organisatorische Sachen geklärt und besprochen. Es war also ein sehr entspannter Tag.

Donnerstag 26.09.19

Am Donnerstag habe wir uns schon um 07:15 an Langenhorn Nord getroffen, um dann gemeinsam in Richtung Hauptbahnhof zu fahren. Dort angekommen haben wir unser Gleiß gesucht, nachgeschaut wo unser Wagon ankommen wird und sind dann alle zusammen eingestiegen. Die 2 Stunden im Zug waren sehr ruhig und entspannt. Bei der Ankunft hatten wir dann etwas Freizeit, in der die meisten etwas gegessen haben oder sich einfach beim Bahnhof umgesehen haben. Als wir danach wieder beieinander waren sind wir zum Klimacamp vor dem Bundestag gegangen und haben dort einige der Camp-Teilnehmer befragt. Die Befragung hat in zwei Gruppen stattgefunden und beide Gruppen haben jeweils zwei Leute befragt. Anschließend haben wir an einem Workshop über Mobilität teilgenommen, welcher uns sehr gut gefallen hat und sehr interessant war. Einige Zeit später, nachdem wir außerdem zwischendurch eine Pause gemacht hatten, sind wir ins Museum für Naturkunde gegangen und haben dort viel Wissen erlangt. Wir waren alle sehr erstaunt über die wirkliche Größe von Dinosauriern und fanden den Besuch sehr aufschlussreich. Bevor es zurück nach Hamburg ging hat uns ein netter Herr namens Gregor Hagedorn einige Dinge zum Thema Klimawandel erklärt und gezeigt anhand einer PowerPoint Präsentation. Sie war sehr gut, dennoch waren wir alle sehr erschrocken über die Informationen, die wir erhalten haben.

Freitag 27.09.19

Am Freitag haben wir uns um 8:00 Uhr am Jungfernstieg getroffen um gemeinsam das schwimmende Klassenzimmer zu besuchen. Am Anfang war der Enthusiasmus, dank der späten Ankunft am Vorabend, eher weniger vorhanden. Aber nach ein paar einleitenden Sätzen wurde es sehr schnell interessanter, da wir selbständig in Gruppen an den aufgetragenen Aufgaben konnten, in denen es darum ging wie man den Arbeitsalltag gerechter und umweltbewusster gestalten kann. Danach sind einige der Schüler noch zur anstehenden Fridays For Future Demonstration gegangen.

Uns hat die Projektwoche sehr gut gefallen. Wir haben sehr viel neues gelernt und viele hilfreiche Tipps für die Zukunft bekommen.

Von Lin Lin, Tschelina und Gornele