Zusammenfassung der Projektwoche

Oktober 26, 2019 2 Von Rocky 0803

Herzlich willkommen zu unserem heutigen Blogbeitrag zur Zusammenfassung der Projektwoche, in der wir uns mit dem Thema Klimawandel auseinandergesetzt haben. 

Die Projektwoche begann am 23.09.2019 und ging bis zum 27.09.2019. 

Montag: Am ersten Tag haben wir lediglich einen Film geguckt, in dem es um die Folgen und die enormen Auswirkungen ging, die der Klimawandel mit sich trägt. Der Film heißt „Immer noch eine unbequeme Wahrheit – Unsere Zeit läuft“ von Al Gore. Den Link zum Trailer können Sie hier finden: Trailer auf YouTube abspielen. In dem Film ging es um die Folgen des Klimawandels, wie z.B. Dürren, Unwetter und Stürme. Es ist laut dem Film zu befürchten, dass ein Artensterben bevorsteht der Flora und Fauna.

Dienstag: Am zweiten Tag haben wir uns eine Präsentation von Chris Schleicher angehört. Er hatte uns in der Schule besucht um uns zu zeigen, wie sich der CO2-Gehalt unserer Atmosphäre verändert hat, welchen CO2 Fußabdruck wir haben und was wir tun können damit dieser kleiner wird. Die Firma von Chris Schleicher verlinke ich hier: https://www.chris-schleicher.de . Das Unternehmen möchte Privatpersonen und anderen Unternehmen dabei helfen klimapositiv zu werden. Klimapositiv heißt soviel, wie das man dem Klima mehr zurückgibt als nimmt.

Wir haben unseren eigenen CO2 Fußabdruck berechnet. Dies hat uns angeregt unser generelles Verhalten nochmal zu hinterfragen. Dieser liegt in Deutschland im durchschnitt bei 11,6 Tonnen pro Kopf.

Mittwoch: In der Mitte der Woche haben wir Gruppen eingeteilt in denen wir in Berlin die Aktivisten befragen sollen. Aufgrund eines Zwischenfalles wurde der Unterricht frühzeitig beendet. Einige Gruppen haben im Lernzentrum an den Fragen gearbeitet, denen sie den Aktivisten stellen wollen.

Donnerstag: An diesem Tag sind wir nach Berlin gefahren. Wir haben das we4future-Camp vor dem Bundestag besucht und haben uns eine Präsentation zum Thema Rohstoffausbeutung und Parkplatznutzung in Innenstädten angehört. Die Präsentation hieß „Powershift“. Diese handelte von mobilen Transportmittel und deren Auswirkung auf unsere Gesellschaft und Erde. Eine große Rolle spielte außerdem die Rohstoffausbeutung einzelner Länder. Anschließend haben wir ein Rollenspiel mit anderen Teilnehmern der Präsentation gespielt. Sie stellte eine „Bundestagsdebatte“ dar. Den Teilnehmern der Debatte wurden Namen von Politikern zugeordnet. Die Aufgabe war die Meinung der Politiker zu repräsentieren. Danach haben wir das Naturkunde-Museum besucht, wo wir viel über den Aufbau von Dinosauriern gelernt haben. In dem Museum gab es außerdem eine Ausstellung von Bildern, die zwar atemberaubend waren, aber teilweise in einer negativen Weise. Die Bilder stellten die aktuellen klimatische Bedingungen dar, welche uns als Gruppe teilweise schockiert haben. Daraufhin haben wir uns eine Präsentation von Herr Hagedorn angehört, der uns wissenschaftliche Fakten zum Thema Klimawandel nannte, sowie die Möglichkeiten den Klimawandel zu verlangsamen. Vor allem sei eine Energiewende notwendig. So könnten Erdwärmepumpen in der Zukunft eine große Rolle spielen.

Freitag : Am Freitag sind wir in die Innenstadt gefahren um beim „Schwimmenden Klassenzimmer“ teilzunehmen. Ein Boot, in welchem Präsentationen gehalten werden. Dieses Mal von der Organisation „Gemeinwohl-Ökonomie“, die uns Möglichkeiten und Ideen auf den Weg gegeben haben der ungerechten Ressourcenausbeutung entgegenzutreten. Es ging um den Zusammenhang der Wirtschaft mit dem Klimawandel.

Zusammenfassend wollen wir noch unsere subjektive Meinung zur Projektwoche abgeben. Die Projektwoche war für uns eine tolle Woche. Der Film am Wochenanfang war ein guter Einstieg die Thematik. Der Vortrag von Chris Schleicher war eine gute Möglichkeit unser Konsumverhalten infrage zu stellen. Der Mittwoch war ein eher entspannter Tag an dem wir nicht wirklich viel gemacht haben. Donnerstag war wohl mit der spannendste Tag der Woche für uns alle. Einfach nur eine beispiellose Erfahrung zu sehen, wie sehr sich Leute für eine Sache einsetzten. Der Freitag war ein super Abschluss, denn die „GWÖ“ ist ein Konzept was wir als notwendig sehen und mehr Aufmerksamkeit erhalten sollte!