Reflexion der Projektwoche zum Thema Umweltschutz !

Oktober 26, 2019 2 Von Maik Jason

Wir die Schüler aus der 11b von der Oberstufe Langenhorn haben eine Woche lang eine Projektwoche im Sinne vom Klimaschutz und
Umwelt verbracht. Hier wollen wir für Sie unsere Erfahrungen und Eindrücke mit Ihnen teilen.

Montag haben wir den zweiten Film von Al GoreImmer noch eine unbequeme Wahrheit“ angeschaut.
In diesem Film haben wird vor allem viel über die Gefahren des Klimawandels und die unschönen Prognosen über unsere Erde geredet.
Katastrophen wie Hochwasser, Unwetter/Stürme und Dürren. Dies und vieles mehr sind Begleiter des Klimawandels, oder besser der Klimakatastrophe!
Die sich verändernden Umwelt Bedingungen sorgen für weit aus mehr Probleme, wie zum Beispiel das ausbreiten oder aussterben von Flora und Fauna auf der ganzen Welt.
Das klingt im ersten Moment harmlos, ist jedoch ein enormes Problem, denn das Verbreiten von Mücken und anderen Tierarten, die gefährliche Krankheiten übertragen können.
Sie breiten sich in Ländern aus in denen sie eigentlich nicht heimisch sind oder sie überleben die immer
milder werdenden Winter ,was eine massive Überpopulation zur Folge hat und damit steigt die Gefahr der Ansteckung durch eine dieser Krankheiten.
Außerdem könnten sie heimische Tierarten ausrotten.

Am Dienstag kam der Zweite große Input an Informationen in der Woche. Es kam der Referent Chris Schleicher der uns einen Vortrag zum Thema Klimawandel hielt.
Er hatte ein paar sehr Interessante Diagramme. Eins zeigte verschiedene Städte die in Kreisen dar gestelt wurden je nach CO2 ausstoß waren die Kreise größer oder kleiner.
Dann begangen die Kreise auf einmal ihre Farbe zu verändern. Dieses war die Folge der Zeit die in diesem Diagramm dargesteltwurden. Die Farbe zeigte den Heißesten Tag im Jahr und das über mehrere Jahre.
Einen Teil seiner Präsentation war Interaktiv. Jeder aus der Klasse sollte seinen eigenen CO2 Fußabdruck aus rechnen.Dies hat uns allen sehr viel Saß gemacht.
Der Durchschnittliche Deutsche besitzt einen Co2 Fußabdruck der 11,6 beträgt.
Danach gab es noch eine ausführliche Disskusion über das Thema.

Am Mittwoch wurden wir in Gruppen eingeteilt in denen wir am Donnerstag auf dem Klimacamp rumliefen.
Da aber Frau Braun´s Kind krank war musste sie den Unterricht früher beenden wo durch wir nur zur Auswahl der Fragen und zur Einteilung der Gruppen gekommen sind.
Einige Gruppen haben sich danach noch mal zusammen gesetzt und weiter an den Fragen gearbeitet.
Dabei wollten wir an diesem Tag eigentlich über Sicherheit im Netz reden. Schade das das nicht geklappt hat.

Am Donnerstag sind wir in das FFF Klimacamp gegangen und haben die Mitglieder über die aktuelle Klimakatastrophe und die Relevanz von Demonstrationen gestellt.
Es war anfangs schwierig fremde Personen anzusprechen jedoch wurde es mit der Zeit immer einfacher.
Unsere Gruppe hatte Fragen, die vowiegend persönliche Fragen beinhaltet. Wir sollten versuchen die Antworten zu unseren Fragen als Audio Datei zu bekommen, allerdings waren verständlicher weise icht viele der Demonstranten
nicht bereit ihre Stimme aufnehmen zu lassen. Daher haben wir den großteil von ihren Antworten analog aufgezeichnet. Danach haben wir noch an einem Workshop von „Powershift“ über Autos und ihren Einfluss auf die Umwelt teilgenommen. Dies war sehr interessant und man konnte viel lernen.
Nach dem Vortrag von „Powershift“ hatten wir etwas Freizeit in denen wir uns eigenständig zu dem nicht weit entferntem Naturkunde Museum begeben sollten. Wir nutzten die Stunde um uns vor dem Bundestag einen Moment
nieder zu lassen und einen Happen zu essen. Der Weg zum Museum war sehr interessant da er erstaunlich wie gut die orientierung trotz der femden Umgebung geklappt hat.
Nach dem alle sicher angekommen waren erhielten wir eine sehr Interessante und beeindruckende Führung durch das Naturkunde-Museum und haben viel über die dort
ausgestellten Dinosaurier gelernt, allerdings galt unser Hauptaugenmerk darauf, uns die Ausstellung zum Thema Nachhaltigkeit. In dem Abschnitt der Ausstelung gab es Bilder und optische Darstellungen zu der aktuellen Klimasituation, die uns sehr beunruight und zum nachdenken angeregt hat. Die Bilder sehen aus wie gemalt sie sind allerdings Fotos die Umwelt Katastrophen etc. Darstellen. Nachdem wir mit Herrn Hagedorn ,von Scientists for Future, in einen Hörsaal gegangen waren und einem Vortrag zuhören
durften, der sehr lehrreich war. Wir haben die wissenschaftliche Seite, der aktuellen Klimakatastrophe erläutert bekommen und was mögliche Lösungen bzw. Möglichkeiten
wären den Klimawandel zu verlangsamen und oder zu stoppen. Nach dem der Vortrag zuende gewesen war, hatten wir so lange Freizeit, bis wir zum Zug mussten, der uns
wieder nach Hamburg bringen sollte. Die Freizeit haben manche genutzt um nochmal ins Museum zu gehen und sich alles inruhe ansehen zu können oder um Berlin zu erkunden.
Alles in allem war es ein toller Tag in unserer Hauptstadt!

Am Freitag standen alle wieder Pünktlich auf der Matte, trotz der Tatsache das wir am Abend zuvor erst mitten in der Nacht wieder zu hause waren.
Die Stimmung war etwas träge und und grummelig, den alle waren ziemlich müde.Trotzdessen schafften es alle dem Vortrag von „Die Gemeinwohl-Ökonomie“
zu folgen und aktiv mitzumachen. Wir haben darüber geredet und besprochen wie man Klimaschutz und Wirtschaft miteinander verbinden kann, so das es
auch noch Gewinn bringend wäre. Nach dem Vortrag gingen viel von uns nach hause, da sie verständlicher weise in ihr verdientes Wochenende starten wollten.
Eine kleine Gruppe von Schülern und auch unsere Klassenlehrerin blieben noch um an der Frieday for Future Demonstration teilzunehmen.
Es hat großen Spaß gemacht und auch die Müdigkeit ließ sich durch die euphorie abschütteln.
Der Freitag war aus unserer Sicht ein gelungener Abschluss für unsere Projektwoche!

Zum Abschluss kann man sagen, dass uns allen die Woche sehr großen Spaß gemacht hat. Es war sehr anstrengend aber auch sehr informativ.
Eine Projektwoche ist eine tolle Abwechslung zum Allätglichem Schulstress.und eine gute gelegenheit sich untereinander als Klasse besser kennen
zu lernen und untereinander auszutauschen.