Reflexion der Projektwoche

Oktober 24, 2019 0 Von Jenna

Wir haben in unserer Projektwoche vom 20.09.2019 bis 27.09.2009 viele spannende und interessante Vorträge gehört, angefangen bei dem CO2-Fußabdruck bis hin zu den erneuerbaren Energien.
Unter anderem waren wir im Klimacamp in Berlin, wo wir uns einen Vortrag über die Mobilität angehört haben. Außerdem waren wir auf zwei Fridays fir Future demonstrationen zur Bekämpfung des Klimawandels.
Auf der Weltklimademo am 20.09.2019 waren 100.000 Personen allein in Hamburg beteiligt.
In Berlin besuchenten wir am 26.09.2019 das Museum für Naturkunde und hörten anschließend einen Vortrag von einem Scientist for future. Wir haben uns ebenfalls mit den Global Goals beschäftigt und alle 17 verteilt und vorgetragen.

Unsere Projektwoche startete am Freitag, den 20.09.2019 mit dem ersten Film von AlGore – ,,Eine unbequeme Wahrheit“, welchen wir sehr interessant und aufschlussreich fanden. Hiernach waren wir auf der Weltklimademonstration am Jungfernstieg. Es war sehr voll, hat uns allen aber super gut gefallen und wir hatten riesigen Spaß auf der Demo.

Am Montag, den 23.09.2019 haben wir uns mit den 17 Globalsgoals beschäftigt und anschließend hier hochgeladen. Danach haben wir uns den zweiten Film von AlGore angeschaut, damit war dann der zweite Tag unserer Projektwoche zu Ende.

Am Dienstag, den 24.09.2019 hatten wir Besuch von Herrn Schleichert. Er hat bei uns in der Klasse einen Workshop über den CO2-Fußabdruck der Menschen gemacht, bei dem wir sehr viel Diskussionsbedarf hatten. In dem Workshop haben wir unter anderem erfahren, dass eine Person pro Jahr 11,6 Tonnen CO2 verbraucht. Dabei berechnet man nicht nur wie vile Auto, Bahn oder Bus man fährt sondern auch wie viel man fliegt, wie man sich ernährt und wie viel und was man konsomiert. Wir haben auch unseren eigenen Fußabdruck berechnet und dann den Klassendurchschnitt herausgefunden.

Am Mittwoch, den 25.09.2019 haben wir unseren Ausflug nach Berlin vorbereitet, wir haben Fragen entworfen zu verschieden Bereichen des Lebens eines Umweltaktivisten im Klimacamp in Berlin vor dem Bundestag. Es gab die Bereiche: Privatleben, Entwicklung und Politik. Wir hatten den Bereich: politische Fragen.

Am Donnerstag (26.09.2019) ging es dann für unsere Klasse mit dem ICE nach Berlin. Im Klimacamp angekommen haben wir uns nach einer kurzen Ansage von unserer Leherin im Camp verteilt und uns Interviewpartner gesucht und diese befragt. Nachfolgend haben wir im Klimacamp noch einen Workshop zum Thema: ,,Mobilität auf den Straßen“ besucht, welcher auch sehr interessant war. Im Anschluss daran hatten wir Mittagspause, in der wir zum Museum für Naturkunde gegangen sind und uns gestärkt haben. Im Museum haben wir eine Führung unter der Leitung von Herrn Hagedorn, einem Scientists4future-Mitglied gemacht, die zugleich informativ sowie attraktiv gewesen ist. Darauffolgend haben wir noch einen Vortrag von ihm gehört. Auf der folgenden Rückfahrt waren wir alle völlig fertig und waren froh, als wir wieder zu Hause in unseren Betten waren.

Am letzten Tag unserer Projektwoche (27.09.2019) mussten wir schon um 8 Uhr am Jungfernstieg sein, dort war der letzte Workshop für diese Woche. Wir waren bei einem der schwimmenden Klassenzimmer, wo wir über die Gemeinwohlökonomie und ihre Bedeutung geredet haben. Einige aus unserer Klasse sind danach noch zu der Fridays for Future Demo gegangen, die anderen sind nach Hause gefahren, weil sie von Donnerstag noch zu müde waren.

Wir fanden die Projektwoche total cool, interessant und spannend, am besten hat uns die Exkursion nach Berlin gefallen.

Writen by Ameisen